IT Systeme sollen stets verfügbar und effektiv sein, dabei einfach und übersichtlich aufgebaut werden.

Um dies sicherzustellen führt, ab einer gewissen Unternehmensgröße, kein Weg an einem eigenen Rechenzentrum vorbei. Eines der Tools, die die Open Source Gemeinde zur Verfügung stellt um den Aufbau und Betrieb des eigenen Rechenzentrums zu erleichtern, ist OpenStack.

Bei der Planung des eigenen Rechenzentrums sollten aktuelle und zukünftige Anforderungen abgedeckt werden. Dabei ist gar nicht so einfach einzuschätzen, was die IT in den nächsten 5 Jahren leisten muss. Ein Rechenzentrum sollte natürlich auch einfach strukturiert und übersichtlich aufgebaut werden, um auf die unweigerlich kommenden Anpassungen und Neuerungen schnell und problemlos reagieren zu können. Weiter sollte ein Rechenzentrum redundant aufgebaut sein um sicherzustellen, dass im Problemfall der Betrieb aufrechterhalten werden kann. Abschließend soll die IT auch umfassend überwacht werden um idealerweise Probleme proaktiv zu beseitigen. 

Es bedarf also einer Architektur, die hochflexibel ist.

Hier kommt OpenStack ins Spiel.

OpenStack ist eine freie und Open-Source-Cloud-Computing-Software-Plattform, die in erster Linie als Infrastructure as a Service (IaaS) Lösung genutzt wird. Die Technologie besteht aus einer Reihe miteinander verknüpfter Projekte, die Rechenkapazitäten, Speicher und Netzwerkressourcen im Rechenzentrum verwalten. OpenStack beweist immer wieder, dass Userbility und Automatisierung unter einer Oberfläche vereint werden können. Ein aufgeräumtes Dashboard als Zusammenfassung aller genutzter (und zur Verfügung stehender) Ressourcen ist die Bedienungsbasis dieses Werkzeugs. Dabei ist es OpenStack egal, ob die Virtualisierungsschicht auf KVM, Xen oder VMWare basiert. Lediglich die Angabe einer Virtualisierungseinheit reicht prinzipiell aus, um dies als Erweiterung zu nutzen.

Kommentieren

Sie können einen Kommentar abgeben, indem Sie das untenstehende Formular ausfüllen. Nur Text. Kommentare werden moderiert.